Jean Höidal: Deutsche Erkennungsmarken. Von den Anfängen bis heute. Nachträge

Berichtigungen und Nachträge

  • Seite 24, Abb. 35, die M-Nr.: „597“.
  • Seite 42, Abb. 81, hier wurde versehentlich ein falsches Bild eingefügt.
  • Seite 74, Abb. 183
  • Seite 86, Abb. 247, für „4. (schw.) MG.Kp. (motorisiert gezogen).
  • Seite 94, Abb. 295, Einheitsbezeichnung vermutlich „Marschbatterie Unterstellung leichte A.E.A 257“
  • Seite 102, Abb. 345, es handelt sich um das „Btl. 86“ und nicht Btl. 80 (schlecht lesbar). Dazu der „Tessin“: Bau-Bataillon 86, 1. Aufstellung:  26.8.1939 im WK VI aus RAD; zählte seit 1.2.1942 zu den Pionieren und wurde 1943 in Pionier-Landungs-Bataillon 86 umbenannt.
  • Seite 177, Abb. 658, die zeitgenössische Schreibweise ist falsch, der Ort schreibt sich „Brockzetel“.
  • Seite 182, Abb. 690, richtige Bezeichnung: „12./Flieger-Regiment 51“.
  • Seite 185, Abb. 710, richtige Bezeichnung: „4. Kompanie Ausbildungs-Bataillon (Offizier-Bewerber) 1, Luftwaffe, M.Nr. 743“.
  • Seite 188, Abb. 721, richtige Bezeichnung: „Flak-Ersatz-Abteilung – Flakwaffen-Helferinn – Nr. 27662“.
  • Seite 197, Abb. 197, die Abkürzung (T.K.P) steht für „Technische Kompanie“.
  • Seite 212, Abb. 810,  ist eine Fälschung. Ob es für das Burg-Personal eine EM gab, ist ungeklärt. Auf jeden Fall müsste die Beschriftung dann anders lauten.
  • Seite 217, Abb. 826 (re.), M.Nr. „25680“ statt 2566.
  • Seite 220, Abb. 843, die Beschriftung ist graviert, nicht eingeschlagen. Die Einheit war Teil der SS-Division „Nord“, nicht von „Nordland“.
  • Seite 227, Abb. 878, in der Bildunterschrift fehlt am Ende der Einheitsbezeichnung die Ziffer 9.
  • Seite 229, Abb. 888, die Einheit heißt „SS-Sturmgeschütz-Ausbildungs- und Ersatz-Abteilung“.
  • Seite 238, die beiden unteren Abb. (ohne Nr.) sind Fälschungen ohne zeitgenössisches Vorbild.
  • Seite 239, die vier Abb. (ohne Nr.) sind Fälschungen ohne zeitgenössisches Vorbild.
  • Seite 268, Abb. 1016, ZbV = „Zur besonderen Verwendung“.
  • Seite 317, Abb. 1151, L.G.P.A. = „Luftgau Postamt München“.
  • Seite 321, Abb. 1162, die Abkürzung (motz) steht für motzug.
  • Seite 337, Abb. 1204, Fl.T.V. = „Fliegertechnische Vorschule“.
  • Seite 354, Abb. 1286, die Erläuterung beruht auf einem Irrtum. Eine nummernlose SS-Pz.-E.Abt. ist nachgewiesen, z. B. im „Tessin“, Bd. 14, S. 289.
  • Seite 372, Abb. 1333, der Buchstabe S unter dem Namen ist der Anfangsbuchstabe des Vornamens.
  • Seite 393, Abb. 194 und 195 zeigen die seit 1969 bei den US-Streitkräften (Ausname: Marines) verwendeten EM.

Wichtig zur Entschlüsselung der Abkürzungen auf den EM ist der Titel „Abkürzungen der deutschen Wehrsprache“, Verlag Patzwall 1994 (vergriffen), der demnächst als erweiterte Neuauflage erscheint.

Mehr im Internet:
Handel mit Erkennungsmarken
Dirlewangers Erkennungsmarke

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1 Antwort zu Jean Höidal: Deutsche Erkennungsmarken. Von den Anfängen bis heute. Nachträge

  1. Marie sagt:

    Schön, dass die Berichtigungen/ Nachträge online gestellt wurden. Danke! LG, Marie

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