Die Kriegsabzeichen der Kriegsmarine

Sascha Weber & Gerhard R. Skora
Die Kriegsabzeichen der Kriegsmarine
Verlag Weber, ohne Ort 2010, Festeinband (DIN A5), 942 Seiten, zahlreiche Abbildungen, € 119,00

Einleitend erklären die Autoren das Werk als Versuch, die „Kriegsauszeichnungen der Deutschen (!) Kriegsmarine aus der Zeit von 1939-1945 […] möglichst allumfassend in Schrift und Bild darzustellen“. (S. 7)

Wie es um neu recherchierte Fakten bestellt ist, zeigt z. B. das Kapitel „Bacqueville“, es kolportiert ausschließlich unglaubwürdige Zeitschriftenartikel. (S. 722)

Auffällig ist, dass sich keine einzige amtliche Information der Kriegsmarine darin befindet, die noch nicht in einem bereits 1987 publizierten Werk zu diesem Thema enthalten ist, was das Autoren-Duo als „den aktuellen Stand der Wissenschaft definiert“. (S. 7)

Offensichtlich besteht das Autoreninteresse fast überwiegend an der Dokumentierung durch Bilder. Sofern kein Original vorlag, wird es digital erstellt. (S. 892, 911) Andernorts publizierte Realien, die den Autoren nicht vorlagen, werden nicht erwähnt. Eine Praxis, die für kein Fachbuch eine Grundlage sein kann, das außerdem keine Primärquellen kennt. Ihre „wissenschaftliche“ Arbeitsweise kommt auch ohne einen Anmerkungsapparat aus. Bezeichnend ist die Verwendung von Abbildungen aus Taschenkalendern.

„Nach der Einführung von ersten Kampfabzeichen des Heeres war es zwingend notwendig, […] Angehörige der Kriegsmarine mit eigenen Auszeichnungen zu würdigen. Das OKM gab die Entwicklung von eigenen Kriegsauszeichnungen in Auftrag.“ (S. 14) Tatsächlich hat die Kriegsmarine – nicht das Heer oder die Luftwaffe – als erster Wehrmachtteil ein Waffenabzeichen gestiftet.

Bei Skora & Weber nimmt die Darstellung der angeblichen Verfahrensabläufe von Behörden und Industrie bei Aufträgen, Handel und Produktion weiten Raum ein. „Offizielle Fertigungsvorschriften für die Kriegsabzeichen“ sind nicht bekannt, „es ist auch fraglich, ob es solche „Vorschriften“ überhaupt gab,“ […] denn letztendlich gab es ja genau vorgeschriebene Qualitätsanforderungen.“ (S. 24) Was soll das dem Leser sagen?

Genauso irreführend sind alle Angaben über die Verwendung der bekannten Präsidialkanzlei- und LDO-Nummern. Zur Verwendung für erstere gab es keinen Anlass, denn die Ordenskanzlei war niemals Auftraggeber von Kriegsabzeichen für die Kriegsmarine, während die LDO erst ab Herbst 1943 die Produktion bzw. Lieferungen der Kriegsabzeichen an den Handel kontrollierte. Wenn man diese leicht zu eruierenden Fakten nicht kennt, dann hat man natürlich auch deutliche Defizite in der zeitlichen Zuordnung des Fertigungszeitraums der beschriebenen Ehrenzeichen. (S. 126)

Die zwei Seiten über Firma Rudolf Souval in Wien entsprechen nicht den tatsächlichen Gegebenheiten. (S. 32-33) Die angeblichen Briefe von „Herrn Rudolf Souval aus Kriegszeiten [… der] anscheinend Prokura innerhalb der Firma oder deren Geschäftsführer war“, auf die sich Skora & Weber berufen, kann es nicht geben. Eine Person dieses Namens war in der fraglichen Zeit weder Inhaber noch Mitarbeiter der Wiener Firma (sic!). Und worin soll der Unterschied zwischen den „Präsidialkanzlei Bestellungen [und] für Lieferungen an die Ordenskanzlei“ bestanden haben? (S. 32) Dass in letzterem Fall „die betreffenden Stücke mit der LDO-Kennung „L/58“ versehen wurden“, ist eine Annahme der Autoren, die – so wie hier veröffentlicht – zum Schaden des Sammlers führt. Wissen die beiden Autoren tatsächlich nicht, dass Präsidialkanzlei und Ordenskanzlei ein und die dieselbe Behörde waren? Wer nicht über Literatur verfügt kann dies sogar bei Wikipedia nachlesen.

Der bekannte Ordenskundler Dr. Kurt-G. Klietmann war übrigens niemals Mitarbeiter der Ordenskanzlei, wie auf S. 45 fälschlich behauptet.

Die beschworenen „neuen Erkenntnisse“ in der phaleristischen Forschung, die „mittlerweile durch zeitgenössische Quellen, wie beispielsweise der damaligen Fachzeitschrift „Uniformen-Markt“ nachgewiesen“ sind (S. 20), gelten nur für die jugendlichen Autoren. Langjährige Sammler haben diese Quelle und ihre Informationen schon seit Jahrzenten in ihrer Bibliothek. Der „UM“ scheint ihre wesentliche Zufallsquelle gewesen zu sein. Zig-fach werden daraus Reproduktionen abgedruckt, meist in einer Qualität, die zum Lesen ungeeignet ist.

Merkwürdige Formulierungen durchziehen den Band, wie „Großadmiral Karl Dönitz wurde 1943 zum Großadmiral befördert“ (S. 15), oder der „Kapitän zur See einer Handelsreederei“. (Seite 404)
Dass ein 1. Offizier den Dienstgrad eines Kapitäns z. S. hatte, (S. 484) ist ebenso unsinnig wie ein  Korvettenkapitän mit vier Kolbenringen; den hat es so in der Kriegsmarine nicht gegeben. (S. 490)
„Lizenz-Hersteller“, dieser Begriff war für Ordenshersteller im Deutschen Reich nicht üblich und ist irreführend.
Peinlich ist z. B. die Angabe, dass der „Führer Adolf Hitler festgelegt [hat], dass zur Verleihung des Narvikschildes auch gefallene Narvikkämpfer berechtigt waren.“ (S. 791) Warum? Nur weil der General der Gebirgstruppen Dietl die Verleihungsbefugnis innehatte und Gefallene keine Auszeichnungen verleihen können!  Gemeint ist sicherlich die Zulässigkeit von posthumen Verleihungen.

„…es dürften wohl auch Unterlagen über diese Angelegenheit existiert haben. Ob es solches Material nun aber tatsächlich gegeben hat und ob dieses dann auch die Kriegswirren überdauert hat, ist bis heute nicht belegt und bleibt somit – vorerst – reine Spekulation!“ (S. 699) Solche sprachlichen Seifenblasen sind leider keine Spekulation. Es geht um die Form der Marinefrontspange,  zu deren Muster (mit Hoheitszeichen gestaltet) wie bei Dr. Klietmann und Jörg Nimmergut abgebildet, Skora & Weber die seit Jahrzehnten bekannten Kopien nicht erwähnen.

Zur Einführung des U-Boot-Kriegsabzeichens wird das harte Leben der Besatzungen an Bord dieser Schiffe ausführlich geschildert, bis hin zur geringen Lebenserwartung, die mit der Bezeichnung  „schwimmende Särge“ für die Zeit ab Ende 1942 einen treffenden Ausdruck fand. Angeblich „auf Grund dieser vorgenannten, harten Bedingungen wurde bereits am 13. Oktober 1939“ das Abzeichen gestiftet (S. 40). Doch als bereits am 19. September 1939, zwei Wochen nachdem England dem Deutschen Reich den Krieg erklärte und der Chef der Seekriegsleitung die Einführung dieses Abzeichens anordnete, war es noch nicht zu den verlustreichen Einsätzen gekommen, hatte die U-Boot-Waffe noch keinen einzigen Mann verloren. Diese Erläuterung historischer Zusammenhänge ist symptomatisch, zeugt von einem Mangel an Grundkenntnissen der Militärgeschichte.

Die Auswirkungen des Washingtoner Vertrages von 1922 auf die deutsche Flotte sind unrichtig angegeben, der wichtige Londoner Vertrag von 1935 bleibt unerwähnt. (S. 480).

Ebenfalls falsch ist „der tatsächliche Grund für die Besetzung“ der neutralen Länder Norwegen und Dänemark, nämlich die Sicherung der dortigen Bodenschätze Erz, Kohle und Öl. Öl wird in Norwegen erst seit den 1970-er Jahren gefördert und bei der Kohle war es auf die Importe aus Deutschland angewiesen. (S. 174). Dänemark besaß keine der genannten Bodenschätze. Die offizielle deutsche Erklärung, Norwegen „unter bewaffneten Schutz vor dem Zugriff der Britischen Armee zu stellen“, wird als „Vorwand“ diffamiert. Am Ende des hanebüchenen Textes findet sich beiläufig die Bemerkung, „noch vor der norwegischen Kapitulation evakuierte die britische Führung ihre gesamten in Norwegen befindlichen Truppen“. (engl. Plan R4)

Am 9. April 1940 ging in Narvik nicht die 3. Gebirgsdivision an Land, sondern nur ein verstärktes Regiment. Der Kommandeur E. Dietl war nicht Oberst, sondern bereits seit dem 1. April 1938 Generalmajor.

Dürftige Geschichtskenntnisse offenbart auch die „Kapitulation Deutschlands!“ (am 8. Mai 1945), die in Wahrheit eine Kapitulation der Wehrmacht war.

Zum Zerstörer-Kriegsabzeichen wird behauptet, „welche Firma mit … der Erstfertigung dieses Abzeichens beauftragt wurde, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen.“ (S. 180) Das Gegenteil bewies Dr. K. G. Klietmann bereits 1971 (!) in seinem Buch „Deutsche Auszeichnungen“. Die gleiche Uninformiertheit  wiederholt sich beim S-Boot-Abzeichen. (S. 533) Dass die LDO 1940 die Erlaubnis zur Herstellung dieses Abzeichens vergab, ist abwegig, da zu diesem Zeitpunkt hierfür nicht zuständig. (S. 126, 180). „Schwerin fertigte sehr hohe Stückzahlen“, wird behauptet. Die exakte Stückzahl und Quelle(n) wäre interessant zu kennen, vermutlich auch für die beiden Autoren. Die gleiche unrichtige Behauptung findet sich ebenfalls beim Abzeichen für die Marineartillerie (S. 594) und auch beim S-Boot-Abz. 1. Form.

Die Abzeichen 2.18 und 2.19 sind mit einer Präsidialkanzlei-Nr. gekennzeichnet, welche nicht vor Herbst 1943 angewendet wurde, aber für Weber & Skora sind es eindeutig Abzeichen aus der „frühen Kriegsphase“! (S. 236 ff.)

Steinhauer & Lück soll die Kriegsmarine-Abzeichen nach 1945 „für die amerikanischen Besatzer“ produziert haben, obwohl Lüdenscheid in der Britischen Zone lag. (S. 140) Logisch wären britische Besatzer. (Zugegeben, dass ist sehr kleinlich, aber im Detail zeigt sich die Qualität einer Arbeit)

Das Blockadebrecherabzeichen wurde „am 5. Dezember 1942 in den militärischen Wirkungsbereich der Kriegsmarine übernommen […] welches nunmehr durch den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine verliehen wurde.“ (S. 393) Falsch, statt vom Reichsverkehrsminister wurde es jetzt vom Reichskommissar für die Seeschifffahrt und vom OBM für die Kriegsmarine verliehen! Angeblich gab es verschiedene „offizielle“ Hersteller, das ist nicht richtig. Nur Schwerin & Sohn erhielt amtliche Aufträge. Weber/Skora behaupten, „eine Vergoldung, auch in Teilen, hat es bei diesem Kriegsabzeichen niemals zeitgenössisch gegeben!“ (S. 397) Vom dem aktenmäßig und durch Realien nachgewiesenen Abzeichen mit goldenem Kettenrand haben sie auch noch nie gehört. Bei Nr. 4.01 darf es nicht heißen „oftmals zusammen mit einer Miniatur im blauen Etui überreicht“, sondern: stets mit einer Verkleinerung im Etui. (S. 400)

Die Formatangaben für die Besitzzeugnisse sind vielfach falsch. Auf S. 423 z. B. muss es heißen DIN A5, auf S. 429 wäre DIN A6 und auf S. 511 das Format DIN A5 richtig. Auch auf S. 525-526 sind die Formatangaben verkehrt, und die Urkunde auf S. 903 ist nicht von Hand gefertigt, sondern eine sog. Lichtpause. Die Abbildung auf  S. 884 stammt nicht aus dem Marineverordnungsblatt, sondern aus dem Reichsgesetzblatt.

Auf S. 453 ist ein Verleihungsdokument für das Hilfskreuzerabzeichen abgebildet, vom Kommandanten des Hilfskreuzers „Kormoran“ (Schiff 41), Fregattenkapitän Theodor Dettmers, am 26. Februar 1943 unterzeichnet. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Dettmers jedoch in australischer Kriegsgefangenschaft. Wollen also Skora & Weber ihre Leser Glauben machen, deutsche Kriegsgefangene in Australien hätten mit OKW-Vordrucken Verleihungsbescheinigungen ausgestellt?

Beim Abzeichen für die Marineartillerie verfügen die Autoren anscheinend über neue Erkenntnisse. So soll die Firma C. E. Juncker die Muster und auch die ersten Abzeichen produziert haben. Quellen hierfür werden – wie so häufig – nicht genannt, was umso ärgerlicher ist, weil Dr. Klietmann vor 40 Jahren andere Erkenntnisse publiziert hat!

Bei der Marine-Frontspange werden Veröffentlichungen von Jörg Nimmergut und Lautenschläger kolportiert, die beide dasselbe Foto der  Kopie einer Ausführung der Stufe „Silber“ aus den 1970-er Jahren verwenden, bei dem es sich „nach Angabe des Autors [d. i. Lautenschläger] um eine vermutlich kurz vor dem Ende des Krieges gefertigtes“ Ehrenzeichen handelt (S. 699). Das von Dr. Klietmann fotografierte zeitgenössische Original war jedoch in Bronze!

Der „Uniformen-Markt“ berichtete 1942 über die große Nachfrage von gestickten Ausführungen (S. 742), doch eine Seite weiter behaupten Skora & Weber, „… waren solche Stoffausführungen nicht sonderlich beliebt. […] dürften wohl regelrechte „Ladenhüter“ gewesen sein.“ Auf diesen eklatanten Widerspruch wird nicht näher eingegangen.

Zu Vieles in der Zuordnung von unmarkierten Abzeichen ist häufig reine Kaffeesatzleserei und entbehrt jeder Beweiskraft. „Es wäre also sehr gut möglich, dass sowohl Prägewerkzeuge, wie auch fertige Auszeichnungen von Schickle u. a. zu anderen Firmen gelangten“. (S. 111) Das ist richtig, aber der umgekehrte Weg ist auch denkbar, ebenso die Möglichkeit, dass die genannten Firmen ihre Stanzen vom gleichen Werkzeugmacher bezogen haben. Bei der Nr. 1.29 kommt man beim genannten Fertigungszeitraum „vermutlich bis zur mittleren Kriegsphase“ ins Grübeln, besaß die Fa. R. Souval doch in diesem Zeitraum noch keine eigenen Prägemöglichkeiten (S. 130, 203).

Dass goldene Narvikschilde immer mit dunkelblauem Stoff hinterlegt sind, ist eine Mär. Zur feldgrauen Marineuniform galt diese Behauptung natürlich nicht. Die Angaben zur Fertigung des Narvikschildes sind inkompetent, es fehlt z. B. die Anweisung Hitlers, für die goldenen Schilder Kupfer zu verwenden. (S. 798) Dafür haben Weber/Skora herausgefunden, „der Narvikschild in Gold für die Kriegsmarine war immer goldfarben ausgeführt.“ (sic!!) (S. 802)

Das Kapitel über die Abzeichen mit Brillanten hat nicht die Informationsdichte, wie sie in anderen Publikationen geboten wird. Hervorzuheben ist lediglich die Verwendung von Farbabbildungen. Aber auch von Fehlern, wie z. B. „sog. „Verleihungsurkunden zu Brillant-Abzeichen“ hat es definitiv nie gegeben!“ (S. 850) Doch, es sind mindestens zwei Urkunden (nicht Übersendungsschreiben) bekannt. Der allgemeine Zweck für die Durchbohrungen bei den Brillanten wird falsch erläutert. (S. 859) Wieso an dieser Stelle nicht der Hinweis auf die Firma Klein in Hanau als Produzent der Brillant-Kriegsabzeichen erscheint, (siehe hierzu auch Seite 929) bleibt unverständlich. Diese Erkenntnis wurde noch nie publiziert. Doch Zweifel bleiben ?? Denn für ihre Behauptung sind sie den Beweis schuldig und in keiner mir bekannten Veröffentlichung gibt es hierzu einen Hinweis. (Ausführlich über ihre fragwürdigen Angaben zu den „Brillanten-Abz.“ der Kriegsmarine siehe MILITARIA 2/2011, S. 16; 3/2011, S. 96 und 5/2011, S. 95)

Für den Versenkungswimpel konnten „keine genauen Abmessungen … in Erfahrung gebracht werden“, obwohl diese der Fachliteratur entnommen werden können. (S. 894) Dafür zählen Weber & Skora „zu den bisher unbekannten Erkenntnissen und Forschungsergebnissen“ offensichtlich das „wehende Liek“.

Zu den noch nicht vollständig erforschten Abzeichen der K-Verbände finden sich leider keine neuen Erkenntnisse. Kopfschütteln verursacht ein Verweis auf Jörg Nimmergut, der „in seinem Werk ausführt, dass auch die Marine-Bekleidungsabteilung nach der „allgemeinen“ Genehmigung der Abzeichen für die K-Verbände durch Dönitz solche Abzeichen gefertigt hat.“ (S. 907) Doch ein entsprechender Text ist im Werk von Nimmergut nicht enthalten. (sic!) Unwahr ist ebenfalls die der „Marine-Bekleidungsabteilung“ zugeschriebene Herstellung  von Kampfabzeichen der K-Verbände. Obwohl für die Verfasser „jedoch denkbar“, hat diese Dienststelle niemals irgendetwas produziert.

Das Kapitel über die Ehrentafelspange ist qualitätsvoller als die vorangegangenen, wohl weil hier ein anderer Autor zugearbeitet hat. Die Fotos der Realien sind von guter Qualität. Dank digitaler Technik wird zu solch überzeugenden Resultaten kein Fachwissen benötigt.

Es bedarf sicherlich keiner weiteren Beispiele um festzustellen, Anspruch und Glaubwürdigkeit sind nicht deckungsgleich.

 

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